Sonntag, 1. Februar 2015

Schreibtagebuch Eintrag 14: Blogbaustelle und Schattenläufer


Ab diesem Jahr gibt es das Schreibtagebuch monatlich.
Was war also los im Januar? Woran habe ich gearbeitet und wie bin ich voran gekommen?

Blog


Diesen Monat ging viel Zeit für die Planung von 2015 drauf. Ein neuer Plan für FederKiel musste festgehalten, Ideen für die Umsetzung gesammelt und Themen für Beiträge überlegt werden.
Eine gewisse Anzahl an Stunden ist schon in die Umgestaltung des Blogs geflossen und die ersten Beiträge sind überarbeitet. Ich bin mit den Neuerungen zufrieden und die positive Rückmeldung der Leser bestätigt mich da.

Diesen Monat hat mich der Liebster-Blog-Award erwischt und so habe ich mich den Fragen von Benjamin gestellt: 11 Fragen, 11 Antworten

Die ersten Interviews für FederKiel sind in Arbeit.

Bücher


Ich würde ja gerne an dieser Stelle mit aktuellen Wordcounts aufwarten, doch als Fan von Papier und Stift habe ich im Moment keine Zahlen parat.
Ich bin dabei meine Notizblöcke abzutippen und sobald dieser riesige Akt durch ist werde ich meine Projektseite auf den neuesten Stand bringen.

Projekt "Schattenläufer"
An diesem Projekt habe ich im Januar am meisten gearbeitet, auch wenn es nicht die Nummer 1 auf meiner Liste ist. Was hat sich hier neben ein paar Zeilen für das Manuskript genau getan?
  • Alle wichtigen Figuren haben endlich Nachnamen bekommen. Ich habe mich im Zuge der Namensgebung mit der Bedeutung und Herkunft von Namen beschäftigt und mit diversen Heiligen und Personen aus der Antike.
  • Vier wichtige Familien haben eine längere Familiengeschichte erhalten und neue Hintergrundgeheimnisse.
  • Ich habe zwei neue und spannende Konflikte zwischen den Hauptfiguren geschaffen.
  • Ich habe erste Ideen für die Familienwappen gesammelt.

Projekt "Maus"
Mein aktuelles Projekt Nummer 1. Ein Kinderbuch. Durch mangelnden Schreibtischplatz bin ich nicht besonders zum Zeichnen der Illustrationen gekommen.
  • Ich habe die Geschichte nochmal leicht geändert. Mir war die Geschichte zu linear, auch Kinder wollen Spannung. 
  • Ich habe mir zwei Möglichkeiten für die Umsetzung in Print überlegt. Es wäre das normale Papierbuch möglich, aber es würde sich auch ein Pappseitenbuch mit Klappen anbieten, da es eine Detektivgeschichte ist. Die Umsetzung ist aber schwer ohne Verlag.
  • Ich habe begonnen die möglichen Illustrationen für die einzelnen Szenen zu skizzieren. Hier plage ich mich noch mit dem optimalen Verhältnis von Bild und Text herum.

Projekt "Melissa"
Ich muss gestehen, dass ich diesen Monat fast nichts für dieses Projekt getan habe. Dabei soll es endlich fertig werden. Ich stecke in einem Teil der Geschichte fest, den ich weniger gut geplant habe. Schwupps bin ich blockiert.


Was hat sich bei Projekten in der Warteschleife getan?

Projekt "Glutrot"
Die bisherigen Notizen und Szenen habe ich sortiert und in eine Reihenfolge gebracht. Sie können nun abgetippt werden und das ganze Projekt hat das Stadium erreicht, in dem es fertig geplottet werden kann.

Projekt "Rotschopf"
Mir sind mehrere Szenen eingefallen, die ich fertig ausformuliert habe. Hierbei ist eine neue Gruppe Gegenspieler aufgetaucht, die ich sehr faszinierend finde. Das Örtchen, in dem die Geschichte spielt, ist detailreicher geworden und eine erste Skizze der Karte war möglich.


Bücher gelesen im Januar


"Adjektive - gut oder böse", Stephan Waldscheidt
"How To Stop Time", Derek Murphy
"Kreativität lernen - Mit sechs einfachen Kreativitätstechniken", Madame Missou
"Night School" Band 4, C.J. Daugherty
"Darkside" Band 1, Tom Becker


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Hier geht es zu Eintrag 13: Schreibtagebuch Eintrag 13: Das Schreiben und die liebe Zeit
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