Es ist nun eine Woche her seit dem Startschuss des diesjährigen NaNoWriMos und somit Zeit für ein erstes Update.
Mein Start dieses Jahr war holprig. Gleich das erste Wochenende war verplant mit Familienbesuch, sowohl bei uns im trauten Heim, als auch außerhalb. Zeit zum Schreiben hatte ich nur zwischendurch hier und da mal. Große Mengen konnte ich nicht am Stück raushauen.
Trotzdem war ich ganz zufrieden, als am Sonntag Abend der gesamte Wordcount bei 2373 Wörtern stand.
Dann kam nun die erste Woche. Und auch sie kam mit Terminen und Hindernissen. War ja klar.
Mein Mann saß die meisten Tage der Woche auf der Arbeit fest und mir blieben nur die kurzen Zeiten, in denen mein kleiner Schatz schlief oder sich einmal allein beschäftigte.
Der Wordcount stieg langsam auf 3025 Wörter. Dann war erstmal Schluss.
Kind kränkelte und Mann im Stress. Für mich hieß das erstmal: aussetzen!
Denn, ganz klar, Familie geht für mich immer vor.
Doch ich sehe ein Licht am Ende des Tunnels.
Seit heute geht es dem Kleinen wieder richtig gut und der Arbeitsstress meines Mannes findet am Montag ein Ende. Dann sehe ich meine Chance gekommen, um den Großteil des Rückstands aufzuholen.
Wordcount zum jetzigen Zeitpunkt: 3484 Wörter.
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Samstag, 8. November 2014
Dienstag, 15. April 2014
Schreibtagebuch Eintrag 12: Cover Sneak Peek zu "Glutrot" und das Brechen von Regeln
"klick-klick", "klick" ..... "tap-tap"
Voller Freude tanzt der Stift meines wacom Intuos über das Grafik Tablet und lässt Strich für Strich und Klick für Klick das Cover zu "Glutrot" entstehen.
Ich liebe das Zeichnen und als ehemaliger Informatiker nunmal auch den Computer, so ist es wohl nicht verwunderlich, dass ich gern selbst den digitalen Pinsel schwinge, wenn es um meine Geschichten geht.
Auf dem Bild ist ein Ausschnitt des Covers zu sehen, an dem ich arbeite. Die hübsche Dame mit dem schwarzen Schleier, der hier kaum zu erkennen ist, trägt den Namen Ria. Es ist meine Hauptfigur in "Glutrot", eine Glutländerin.
Über den Inhalt möchte ich noch nicht so viel verraten. Wohl aber über das Format.
Ich werde mich hier erstmals an einer Buchreihe versuchen mit kurzen, kompakten Bänden und (hoffentlich) schnellem Veröffentlichungszyklus. Ich folge damit einem Trend, der sich schon länger abzeichnet: Sämtliche Formen kurzer Texte erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Dank der vielen E-Reader, Tablets und Smartphones gibt es eine immer größere Gruppe mobiler Leser, die besonders beim Pendeln in Bus und Bahn kurzweilige Unterhaltung suchen. Auch für mich ist das eine attraktive Zielgruppe und das Format bietet mir mehr Möglichkeiten für Experimente.
Aktuell habe ich Spaß daran gefunden, die so oft gelesenen Regeln für das Schreiben etwas zu dehnen. Ja, auch zu brechen. Ich bin da ehrlich, das reizt mich als Autor einfach.
Wie oft lese ich überall, ich soll direkt ins Geschehen springen, die Action zeigen... Ich selbst predige das ja auch. Bisher ist auch jeder meiner Romananfänge in die wichtige Handlung eingestiegen.
Diesmal nicht. Diesmal breche ich die Regel. Ich beginne mit einer Beschreibung. Und, gute Güte, nein! Auch noch mit dem Wetter! Wie furchtbar... mich das doch reizt. Meine Leser mögen es mir verzeihen.
Was ist sonst bei mir so los?
Ich arbeite ebenfalls an Bildern zu meiner Schattenläufer Reihe, genauso wie an den Charakteren der Reihe allgemein. Ich feile da noch an Details, denn ich möchte auf keinen Fall etwas vergessen, so dass sie am Ende zu platt wirken könnten. Sie haben mir im Moment noch so viel zu erzählen! Und ich höre gebannt zu.
Da ich zur Zeit viele Illustrationen mache, habe ich daran gedacht, meinen alten Deviantart-Account aufzuräumen und wieder aktiv zu nutzen. Wenn es soweit ist, werde ich ihn einmal vorstellen.
Viele mögen sich nun fragen, wieso ich nebenbei an so vielen Bildern arbeite.
Ich bin schon mein ganzes Leben lang in mehreren Medien kreativ tätig und kann einfach nicht anders. Mir bieten Bilder und auch Musik andere Möglichkeiten des Ausdrucks, um ein Projekt von mir noch "lebendiger und runder" zu machen. Ich kann nicht anders. Es ist ein Bedürfnis.
Für meine erste Fantasywelt habe ich vor Jahren sogar einmal einen Titelsong geschrieben.
Das Schreiben allein bietet mir nicht, was ich brauche. Auch wenn es bedeutet, meine Zeit aufteilen zu müssen. Meine Prioritäten liegen da einfach anders.
Bald mehr zu "Glutrot" und meinen anderen spannenden Projekten.
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Hier geht es zu Eintrag 11: Schreibtagebuch Eintrag 11: Das Monster unter meinem Bett
Zum Anfang: Schreibtagebuch Eintrag 1: Das Schreibtischchaos
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Dienstag, 4. März 2014
Schreibtagebuch Eintrag 10: Klappentexte und Kurzgeschichten
Februar 2014
Wie so viele andere, habe ich auch Probleme mit der Zeit.
Mein süßer kleiner Engel hier zu Hause fordert zur Zeit viel Aufmerksamkeit und lässt mich selten für 10 Minuten am Stück arbeiten. Das schlägt sich nicht nur auf die Schreibzeit für meine Bücher nieder, sondern beeinflusst auch die Zeit, die mir für FederKiel bleibt. Den ursprünglichen Rhythmus der Posts kann ich momentan nicht einhalten. Beiträge werde ich von nun an ohne feste Tage veröffentlichen. Dafür soll es einige neue Rubriken geben. Seid gespannt!
Meinen Jahresplan für 2014 habe ich nun auch überarbeiten müssen.
Bei meinem aktuellen Zeitproblem waren die Ziele einfach nicht mehr realistisch. Ich möchte ungern meine Schattenläufer-Serie, an der mir viel liegt, forcieren nur um am Ende des Jahres vor einem miesen fertigen Manuskript zu sitzen. Diese Serie möchte ich um nicht auf der Welt versauen.
Eine gute Geschichte braucht Zeit.
Der neue Plan sieht dieses Jahr ein fertiges Manuskript vor. Weiterhin diverse Kurzgeschichten.
Ein Grund für die Kurzgeschichten ist, dass ich nach der längeren Schreibpause mit ihnen gut üben kann.
Weiterer Grund für die Entscheidung ist meine Idee, Kurzgeschichten aus der Fantasywelt zu erzählen, in der auch meine Serie spielt und so das Interesse potentieller Leser zu wecken. Auch hierzu bald mehr, wenn es soweit ist. Freut euch auf spannende Abenteuer aus Niam!
Ich habe mich diesen Monat natürlich auch an meinen Projekten ausgelassen, wenn es zeitlich möglich war.
Es waren die Buchtitel und Klappentexte (Buchrückentexte, Werbetexte, wie auch immer) dran.
Buchtitel finde ich immer schwierig.
Nicht die Suche an sich, denn mir fallen auf Anhieb oft mehrere schöne Titel ein, sondern die Jagd nach einem Titel, der nicht schon hundertfach benutzt wurde.
Nach und nach gebe ich Titel für Titel bei Amazon und Google ein und kann mich meist eines genervten Seufzens nicht erwehren. Am Ende bleiben dann zwei oder drei Möglichkeiten auf der Liste übrig.
Die Titel für die ich mich entschieden habe sind für das Mystery Romance Buch "Melissa im Bann der Zeit" und für das erste Buch meiner Dark Fantasy Serie "Der Beginn der Finsternis".
Nach Lektüre mehrerer Ratgeber zum Thema Klappentext habe ich mich einen Abend im Schutze der Dunkelheit auch an den Texten für die beiden Bücher versucht.
Nach positiven Rückmeldungen (und kleinen Änderungen, danke an alle Helfer) hier einmal zum schmackhaft machen:
Der Beginn der Finsternis - Band 1 der Schattenläufer-Chronik
Kaydon, Roiben, Liss und Joanna sind Schattenläufer.
Wie so viele andere, habe ich auch Probleme mit der Zeit.
Mein süßer kleiner Engel hier zu Hause fordert zur Zeit viel Aufmerksamkeit und lässt mich selten für 10 Minuten am Stück arbeiten. Das schlägt sich nicht nur auf die Schreibzeit für meine Bücher nieder, sondern beeinflusst auch die Zeit, die mir für FederKiel bleibt. Den ursprünglichen Rhythmus der Posts kann ich momentan nicht einhalten. Beiträge werde ich von nun an ohne feste Tage veröffentlichen. Dafür soll es einige neue Rubriken geben. Seid gespannt!
Meinen Jahresplan für 2014 habe ich nun auch überarbeiten müssen.
Bei meinem aktuellen Zeitproblem waren die Ziele einfach nicht mehr realistisch. Ich möchte ungern meine Schattenläufer-Serie, an der mir viel liegt, forcieren nur um am Ende des Jahres vor einem miesen fertigen Manuskript zu sitzen. Diese Serie möchte ich um nicht auf der Welt versauen.
Eine gute Geschichte braucht Zeit.
Der neue Plan sieht dieses Jahr ein fertiges Manuskript vor. Weiterhin diverse Kurzgeschichten.
Ein Grund für die Kurzgeschichten ist, dass ich nach der längeren Schreibpause mit ihnen gut üben kann.
Weiterer Grund für die Entscheidung ist meine Idee, Kurzgeschichten aus der Fantasywelt zu erzählen, in der auch meine Serie spielt und so das Interesse potentieller Leser zu wecken. Auch hierzu bald mehr, wenn es soweit ist. Freut euch auf spannende Abenteuer aus Niam!
Ich habe mich diesen Monat natürlich auch an meinen Projekten ausgelassen, wenn es zeitlich möglich war.
Es waren die Buchtitel und Klappentexte (Buchrückentexte, Werbetexte, wie auch immer) dran.
Buchtitel finde ich immer schwierig.
Nicht die Suche an sich, denn mir fallen auf Anhieb oft mehrere schöne Titel ein, sondern die Jagd nach einem Titel, der nicht schon hundertfach benutzt wurde.
Nach und nach gebe ich Titel für Titel bei Amazon und Google ein und kann mich meist eines genervten Seufzens nicht erwehren. Am Ende bleiben dann zwei oder drei Möglichkeiten auf der Liste übrig.
Die Titel für die ich mich entschieden habe sind für das Mystery Romance Buch "Melissa im Bann der Zeit" und für das erste Buch meiner Dark Fantasy Serie "Der Beginn der Finsternis".
Nach Lektüre mehrerer Ratgeber zum Thema Klappentext habe ich mich einen Abend im Schutze der Dunkelheit auch an den Texten für die beiden Bücher versucht.
Nach positiven Rückmeldungen (und kleinen Änderungen, danke an alle Helfer) hier einmal zum schmackhaft machen:
Der Beginn der Finsternis - Band 1 der Schattenläufer-Chronik
Kaydon, Roiben, Liss und Joanna sind Schattenläufer.
Als Sondereinheit der Nachtwache schützen sie die Königsfamilie und die Stadt Kerenor vor der Bedrohung, die in der Dunkelheit auf sie lauert: Den Nachtwandlern.
Als die prophezeite Finsternis einsetzt, werden ihre Fähigkeiten im Kampf gegen die schier übermächtigen Wesen auf eine harte Probe gestellt.
Doch nicht nur von außen droht der Stadt Gefahr. Hinweise auf einen Anschlag erreichen die Freunde. Wer ist es, der dem Prinzen nach dem Leben trachtet?
Melissa im Bann der Zeit
Ein Geräusch reißt Melissa aus dem Schlaf.
Der seltsame Fremde, der ihr Wohnzimmer auf den Kopf gestellt hat, türmt mit einem alten Erbstück.
Weiterhin habe ich mit dem ersten Kapitel von Melissa begonnen und sie steht kurz davor beim Prinzen zu landen. Hierbei habe ich gelernt, dass ich Schwierigkeiten bei der Beschreibung von Geräuschen und Licht habe. Etwas, an dem ich arbeiten muss. Man lernt ja nie aus. Der seltsame Fremde, der ihr Wohnzimmer auf den Kopf gestellt hat, türmt mit einem alten Erbstück.
Als Melissa die Verfolgung aufnimmt wird sie von einem mysteriösen Licht mitgerissen und steht unvermittelt mitten im Schlafgemach eines Prinzen.
Und dann tauchen aus dem Nichts auch noch drei Gestalten in Roben auf, die von sich behaupten Zeitwächter zu sein.
Mittwoch, 29. Januar 2014
Sollte ein Autor viel lesen? - Zitat der Woche
“If you don't have time to read, you don't have the time (or the tools) to write. Simple as that.”
~ Stephen King
Wer vernünftig schreiben will, der sollte auch eine Menge lesen. Nicht so viel, wie die besonders eifrigen Leseratten, die jede Woche zwei Bücher durchziehen, doch ein Buch im Monat sollte es schon sein.
Lesen führt einen heran, an guten Schreibstil. (Wenn man denn Bücher liest, die einen guten Schreibstil haben, und das sollte man.)
Man kann sehen, wie andere Schriftsteller schreiben, analysieren, wieso der Text einem so gefällt und dadurch lernen, wie man selbst einen guten Text schreibt.
Man lernt außerdem kennen, wie es ist, Leser zu sein. So kann man viel besser einschätzen, was ein Leser erwartet und braucht.
Lesen ist im Alltag gar nicht so schwer unterzubringen. Dank der eReader kann man heute ganze Bibliotheken mit in Bus, Bahn, auf Arbeit oder Reise, aufs Klo oder Amt, oder auch mit zum Arzt und ins Bett nehmen.
Natürlich gilt das auch für jedes aktuell gelesene Printexemplar.
Wer kein Buch halten kann, weil grade der Sport oder das Haushalt ruft, oder vielleicht das Kleinkind wieder wie ein Koalabär an einem klebt, der kann seinen Ohren mit einem Hörbuch verwöhnen.
Klaut das Lesen einem die Schreibzeit? Nur, wenn man es zulässt.
Wenn man erst einmal anfängt seine Lesezeit dort zu suchen, wo man ohnehin nicht schreiben kann, dann ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Und solche Zeit hat jeder, man muss sie nur erkennen.
Montag, 20. Januar 2014
Bloggen - verlorene Schreibzeit oder sinnvolle Beschäftigung?
Ich verbringe jede Woche einige Stunden mit dem Schreiben für mein Blog. Diese Zeit könnte ich natürlich auch nutzen, um an meinem Roman zu arbeiten. Bloggen ist also durchaus eine Ablenkung vom Schreiben.
Es ist eine Ablenkung, die ich brauche.
Ich kann nicht Tag für Tag, Stunde für Stunde über meinem Manuskript hängen, ohne meinem Kopf auch mal eine Auszeit zu gönnen. Das ist natürlich von Autor zu Autor verschieden, doch ich weiß, viele brauchen zwischendurch eine Pause. Wieso diese also nicht zur Blogzeit machen?
Ich genieße diese Art des Schreibens, sie unterscheidet sich erheblich von meiner Art, Romane zu schreiben.
Mir gefällt daran auch, dass ich meine Gedanken und Erfahrungen bezüglich meiner Arbeit niederschreiben kann. Sicherlich könnte ich das auch mit einem Tagebuch erleben. Zum Teil ist dies der Fall, denn viele meiner Blogeinträge entstehen in erster Fassung in meinem geliebten Notizbuch.
Das Bloggen hat dabei aber auch eine soziale Komponente, die mir gefällt.
Meine Erfahrungen sind für andere abrufbar, unterhaltsam und bereichernd. Außerdem besteht die Möglichkeit, mir dazu gezielt Feedback zu geben und sich über diese Themen zu unterhalten.
Nicht zu verachten ist natürlich auch der Werbefaktor, wenn man gedenkt seine Bücher zu veröffentlichen.
Die Leser des Blogs werden zu den ersten gehören, die etwas davon mitbekommen, dass ein neues Buch rauskommt.
Wichtig ist bei all dem natürlich, dass man es schafft, eine gewisse Balance in die Sache zu bringen.
Niemandem ist damit geholfen, wenn er mehr Zeit für das Bloggen aufbringen muss, als er danach noch für seine Bücher übrig hat. Die Schreibzeit und auch die Freizeit sollten gut aufgeteilt sein.
Wenn du als Autor also die Zeit und die Lust hast zu bloggen, großartig! Mach es!
Wenn nicht, dann lass es sein.
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Es ist eine Ablenkung, die ich brauche.
Ich kann nicht Tag für Tag, Stunde für Stunde über meinem Manuskript hängen, ohne meinem Kopf auch mal eine Auszeit zu gönnen. Das ist natürlich von Autor zu Autor verschieden, doch ich weiß, viele brauchen zwischendurch eine Pause. Wieso diese also nicht zur Blogzeit machen?
Ich genieße diese Art des Schreibens, sie unterscheidet sich erheblich von meiner Art, Romane zu schreiben.
Mir gefällt daran auch, dass ich meine Gedanken und Erfahrungen bezüglich meiner Arbeit niederschreiben kann. Sicherlich könnte ich das auch mit einem Tagebuch erleben. Zum Teil ist dies der Fall, denn viele meiner Blogeinträge entstehen in erster Fassung in meinem geliebten Notizbuch.
Das Bloggen hat dabei aber auch eine soziale Komponente, die mir gefällt.
Meine Erfahrungen sind für andere abrufbar, unterhaltsam und bereichernd. Außerdem besteht die Möglichkeit, mir dazu gezielt Feedback zu geben und sich über diese Themen zu unterhalten.
Nicht zu verachten ist natürlich auch der Werbefaktor, wenn man gedenkt seine Bücher zu veröffentlichen.
Die Leser des Blogs werden zu den ersten gehören, die etwas davon mitbekommen, dass ein neues Buch rauskommt.
Wichtig ist bei all dem natürlich, dass man es schafft, eine gewisse Balance in die Sache zu bringen.
Niemandem ist damit geholfen, wenn er mehr Zeit für das Bloggen aufbringen muss, als er danach noch für seine Bücher übrig hat. Die Schreibzeit und auch die Freizeit sollten gut aufgeteilt sein.
Wenn du als Autor also die Zeit und die Lust hast zu bloggen, großartig! Mach es!
Wenn nicht, dann lass es sein.
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Mittwoch, 1. Januar 2014
Urlaub? - Zitat der Woche
"A writer never has a vacation. For a writer life consists of either writing or thinking about writing". ~Eugene Ionesco
Für mich haben sich diese Worte auch im aktuellen Dänemarkurlaub wieder bewahrheitet.
Natürlich habe ich dazu nicht unwesentlich beigetragen, denn mein Laptop und mein Notizbuch sind mit mir auf Reisen gegangen. Ich habe jedoch das vage Gefühl, dass ich auch ohne mitgebrachte Utensilien schnell zu Papier und Stift gegriffen hätte. Dies hat mich die Vergangenheit oft gelehrt. Aus dem Grund sind besagte Gegenstände überhaupt mitgekommen.
Außerhalb meiner vier Wände gibt es so viel Neues zu entdecken, dass sich mir unweigerlich die Ideen für neue Romane oder neue Charaktere aufzwingen. Sie verfolgen mich, sie häufen sich an, bis die Last irgendwann so erdrückend ist, dass ich sie niederschreiben muss um mir Luft zu machen.
Am Ende ist das Schreiben im Urlaub ja doch keine lästige Beschäftigung, sondern etwas, das man gern tut. Etwas, das man sogar lieber tut. Lieber, als diverse Urlaubsaktivitäten, die sich hier so bieten. Sei es der Ausflug oder das Schwimmen im Pool, irgendwann erwische ich mich doch wieder bei dem Gedanken: "Eigentlich würde ich jetzt lieber schreiben."
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